Wenn ein Haustier zum lebendigen Antidepressivum wird

Wenn ein Haustier zum lebendigen Antidepressivum wird

Jeder der ein Hund hat, weiß, dass man als Hundebesitzer gezwungen ist, bei Wind und Wetter das Haus zu verlassen, was dem Menschen auch gut tut insbesondere dann, wenn man sowieso dazu neigt sich ab und zu einzuigeln. Immun- und Herz-Kreislauf-System werden durch die täglichen Spaziergänge an der frischen Luft verbessert. Laut einem Artikel in der Welt ist die positive Wirkung von Tieren (hauptsächlich Hunde, Katzen und Kleintiere) auf Menschen in einigen Studien bereits nachgewiesen worden.

Aber allein die Anwesenheit eines Tieres scheint schon Auswirkungen auf den Blutdruck und die Herzfrequenz des Menschen zu haben und gegen Einsamkeit zu wirken. Natürlich muss man die Tierchen ja auch lieb haben und sich in ihrer Nähe wohl fühlen, ansonsten ist die Wirkung eher gegenteilig. Vielleicht tut es manchen Menschen auch einfach nur gut zu wissen, da ist jemand der mich wirklich braucht und der mich so akzeptiert, wie ich eben bin.

Andere Quellen behaupten sogar, dass das Schnurren einer Katze besondere Heilkräfte haben soll.
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Ob das wirklich stimmt, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich z.B. minutenlang meinem Kater einfach nur beim Schlafen zusehen kann oder dass, wenn er auf mich zugelaufen kommt, ich irgendwie lächeln muss und wenn er neben mir liegt und schnurrt, ich einfach nur glücklich bin.

Angelehnt an: http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article112145958/Haustiere-tun-ihrem-Menschen-einfach-gut.html